20. Generation

ClockClock

ClockClock

ClockClock ist eine dreiköpfige Band, welche sich aus den Produzenten Fabian F. und Mark V. und dem Sänger und Songwriter Bojan K. zusammensetzt. Gefunden haben Sie sich 2016 durch Social Media Kanäle, wobei Sie sich schon von ihrer Schulzeit kennen. Seit der Gründung sitzen die Jungs von ClockClock fast täglich zusammen und schreiben und produzieren Songs am Fließband. Großer Vorteil ist außerdem, dass die Jungs gleichzeitig gute Freunde geworden sind und auch außerhalb der Musik viel zusammen unternehmen.

Online: www.facebook.com/clockclock.music

 

Marspol

Marspol

Nachts um 2 brennt in der Netanyastraße, der Proberaumhochburg von Gießen noch mindestens ein Licht, denn Marius, Dominik, Marc und Mario machen eine Sache ziemlich gerne: Songs schreiben. Den ganzen Tag und eben auch nachts, 7 Tage die Woche, also eigentlich immer. Und wenn sie gerade mal keine Musik machen, zum Beispiel auf der Arbeit oder in der Uni, dann denken sie ans Musikmachen.

Die charismatische Stimme von Frontmann Marius Fietz polarisiert. Sie erzählt ihre eigenen Geschichten - und plötzlich ist man mittendrin. Zwischen Wünschen und Rückschlägen, Beziehung und großen Plänen, zwischen Nummer sicher und mal was wagen. Themen, die irgendwie jeden schon einmal nicht haben schlafen lassen - ganz persönlich und ganz direkt.

Was die Songs besonders spannend macht, ist die dennoch ganz für sich stehende Musik: Moderne Beats, mehrstimmiger Gesang und Instrumental-Hooks, die im Ohr bleiben. Die Symbiose aus Elektro-Elementen und echten Instrumenten formt den modernen und dennoch nach Band klingenden Sound von Marspol. Alles ist ausgecheckt, jeder weiß, was der andere tut, perfektes Teamwork - auch live.

So wie die Jungs für ihre Songs brennen, so brennt wohl auch das Licht in der Netanyastraße noch weiter bis nachts um 2!

Online: www.facebook.com/MarspolMusik


Paul Weber

Paul Weber

Paul wurde 1994 in Köln geboren, wo er heute noch lebt. Schon früh kam er mit
Musik und Instrumenten in Berührung. Neben klassischem Gesangsunterricht
lernte Paul Gitarre, Klavier und Cello spielen. In der Schule gründete er die
Band „The OWs“, die nicht nur lokal bekannt, sondern 2014 Preisträger des
Bundeswettbewerbs „Treffen Junge Musikszene“ wurde. Mit ihrer 2015
erschienenen ersten LP „Who we are“ waren sie zu Gast im 1Live Heimatkult,
hatten Auftritte im Fernsehen und nahmen am Popcamp 2015 teil.

Wie so oft gingen die Wege auseinander als es darum ging, die Zukunft und
Karrieren der einzelnen Bandmitglieder zu planen. Für Paul stand fest, die
Musik zum Mittelpunkt seines Lebens zu machen. 2016 nahm der Singer/
Songwriter an der „Nahaufnahme-Treffen Junge Musik-Szene“ teil und
veröffentlichte 2017 seine erste EP „In Between“.

Seitdem tourt Paul ununterbrochen durch Europa und spielt in
unterschiedlichsten Besetzungen, von intimen Wohnzimmerkonzerten bis hin zu
großen Bühnen. Die Zukunft steht für Paul ganz im Zeichen der Musik und so
experimentiert er sowohl mit englischen als auch deutschen Texten, diversen
Instrumenten und Kooperationen mit anderen Künstlern.

Online: www.paulwebermusic.com

 

Provinz

Provinz

Provinz, das hört sich zuerst weltfremd und altmodisch an, tatsächlich wird dieses Bild drastisch auf den Kopf gestellt. Zwar stammen die fünf Jungs aus der Provinz, ihre Musik jedoch hört sich ganz und gar nicht nach „Provinz" an. Durch ihre besondere Besetzung und ihren außergewöhnlichen Gesang schaffen sie ihren eigenen deutschen Folk-Pop Sound, der das Publikum mitreißt. Mit Themen wie Orientierungslosigkeit, Liebe oder Sinnlosigkeit sprechen sie für viele junge Leute, ohne dabei Plattitüden aus dem Sprüchekalender aneinander zu reihen. Die Band wird von Künstlern wie Mumford&Sons, Faber und Mighty Oaks inspiriert.

Online: www.facebook.com/provinzband

 

Tuesday Night Project

TuesdayNightProject

Im Terrain zwischen Pop, Rock und Jazz, Sinatra und John Lennon, zwischen komplexer
Harmonie und eingängigen Melodien findet man selten Bands. Doch Sänger und Gitarrist Milo Hölz, Drummer Paul Menz und Bassist Finn Rieber haben sich genau diesen Spagat getraut. Dadurch fällt es auch schwer, sie einer dieser Stilrichtungen zuzuordnen. Ob sie nun intelligenten Jazz-Pop oder jugendfrischen Indie-Rock machen, lässt sich nicht beantworten. Fest steht, dass die Songs der jungen Band „Tuesday Night Project“ eine tiefe innere Ausgeglichenheit ausstrahlen, dabei jedoch niemals in Monotonie verfallen.

Online: www.tuesdaynightproject.de


YėY

YeY

YėY ist bunt. Und macht Laune. Orientalisch gewürzt. Mit viel Bass.

YėY - das ist organischer Deep House. Eine Begegnung zwischen elektronischen Dance Tracks und orientalischer Musik. Welten verschmelzen - und das live!

Producer und Sänger David König, Percussionist Santino Scavelli und Uğur Köse an der türkischen E-Gitarre Baglama erschaffen etwas Neues, das gleichzeitig vertraut klingt.

Eine Reise durch tanzende Beats und aufgehende Sonnen. YėY!

Online: www.facebook.com/yey.music


Yunus

Yunus

Ein türkischer Name, deutsche Texte, Musik, die sich zwischen Hip Hop, der Hamburger Schule und Jazz bewegt: Yunus ist schwer einzuordnen – und so lotet der Rapper und Bratschist Genre-Grenzen neu aus und bringt dabei den harten Sound der Straßen Hannovers auf die großen Bühnen der kleinen Städte.

Die „Malibu-Cola-EP“ wurde gerade erst veröffentlicht und so spricht nichts mehr dagegen, den Kunstbegriff zu klären, über das Leben zu philosophieren oder einfach liebevoll Mütter zum Candle-Light-Dinner auszuführen. Denn zwischen all den Gegensätzen liegt die Wahrheit.

Online: www.facebook.com/yunusband



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Nils Max
Max, Nils
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Preissler, Leandra
Musikverwertung / Bandpool
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